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Bundes-JU für generationengerechte Gesundheitspolitik

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JU-Kreisvorsitzender Alexander Hannes bei JU-Deutschlandrat in Berlin

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Alexander Hannes ist am Wochenende in seiner Funktion als stellvertretendes Mitglied des Deutschlandrats der Jungen Union Deutschlands nach Berlin gereist, um dort an der Sitzung des erweiterten JU-Bundesvorstands teilzunehmen. Themenschwerpunkt war die Gesundheitsversorgung.
Als Stellvertreter muss man eine gewisse Flexibilität an den Tag legen, wenn man einmal für jemanden einspringen muss. Für Alexander Hannes bedeutete diese Flexibilität, am Samstag kurzfristig nach Berling zu reisen. „Etwas kurzfristig war es schon. Da es schwerpunktmäßig jedoch um das Gesundheitssystem in Deutschland ging und die ärztliche Versorgung ja besonders in ländlichen Regionen, wie dem Landkreis Regen, ein Thema ist, wollte ich an der Tagung teilnehmen.“, so Hannes.
Die JU Deutschlands verabschiedete ein Papier für generationengerechte Gesundheitspolitik und fordert unter anderem, dass die Bundesländer zehn Prozent der Medizinstudienplätze an Bewerber vergeben, die sich verpflichten, zehn Jahre in ländlichen Regionen tätig zu werden. Außerdem sollen zusätzliche Anreize für Landärzte geschaffen werden. Weitere Themen waren die Digitalisierung der Medizin, sog. E-Health, und zukunftsgewandte Finanzpolitik, die Sparer nicht weiter belasten soll.
Der als Experte geladene Medizinprofessor am Universitätsklinikum Essen, Prof. Dr. Hendrik Streeck, sprach sich für eine generell höhere Impfquote bei allen Krankheiten, wie Grippe, aus, da so die derzeit immer noch aktive Grippewelle hätte vermieden werden können. Als weitere Gäste kamen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder in das Tagungszentrum von Microsoft Berlin.

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